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Mülheim an der Ruhr (05.10.2025)
Start
unserer Tour de France 2025. Aber zunächst ging es zur Gastankstelle
und dann begann die Flachetappe durch Holland und Belgien.
Ursprünglich wollten wir zur holländischen Küste fahren, aber dort gab
es keine geeigneten Stellplätze. Plan B war der direkte Weg nach
Oostende in Belgien und wir hatten uns auch schon einen passenden Platz
ausgesucht. Unterwegs haben wir uns dann doch noch einmal umentschieden
(Plan C), siehe nächster Step.
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Antwerpen Belgien (05.10.2025)
Wir haben unterwegs spontan
beschlossen, Antwerpen zu besuchen. Da Antwerpen in einer Umweltzone
liegt (wie auch Brüssel und Gent) mussten wir uns unterwegs noch online
registrieren, um keine Strafe in Höhe von bis zu 350 € zahlen zu
müssen.
Wir stehen auf der anderen Seite der Schelde für 30,22 € auf dem
City-Camping Antwerpen und der Platz ist der optimale Ausgangspunkt für
einen Besuch von Antwerpen. Nur 4 Fußminuten entfernt fährt der
Wasserbus (1 € hin und zurück), der kurze Zeit
später wenige Fußminuten vom Großen Platz entfernt hält.
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Wir
haben uns heute auf die Umgebung rund um den
Großen Platz konzentriert. |
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Zwischendurch
gab es direkt am Rand des
Platzes Fish & Chips und danach Fotos zur Blauen Stunde, bevor es
mit der Fähre wieder zurück auf die andere Seite der Schelde ging.
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Oostende / Bredene Belgien (06.10.2025)
Nach dem Frühstück wurden
noch ein wenig die französischen Sprachkenntnisse reaktiviert.
Anschließend ging es zu Carrefour, der französischen Supermarktkette
(größer als Marktkauf und sensationelle Auswahl).
Danach ging es nach Bredene, einen Vorort von Oostende. Wir stehen hier
all-in (Strom, Wasser, Grauwasserabfluss direkt am Platz) für 25 €.
Nach einem kleinen Snack haben wir die Räder gesattelt und sind nach
Oostende gefahren. |
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Den
Hafen haben wir mit der kostenlosen Fähre
überquert. |
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Die
Räder zu nehmen war eine gute Entscheidung, denn die
tolle Strandpromenade ist mehr als vier Kilometer lang und sowohl dort
als auch an anderen Stellen in Oostende gibt es Kunst zu bewundern. Zum
Schluss sind wir noch durch die Fußgängerzone gefahren, bevor es wieder
mit der Fähre zum Stellplatz ging. |
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Bredene aan Zee Belgien (07.10.2025)
Heute haben wir das
nachgeholt, was für gestern geplant war: Chillen. Aber zunächst wurde
wieder mit Duolingo ein wenig Französisch gelernt und danach habe ich
weiter einen englischen Roman gelesen, dessen Handlung in der Normandie
spielt. Nach einer weiteren ausgiebigen Chill-Einheit ging es am späten
Nachmittag an den Strand zu einem kleinen Spaziergang und anschließend
haben wir noch einen Bummel durch die Einkaufsstraße gemacht.
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Middelkerke / Nieuwpoort Belgien (08.10.2025)
Heute ging es nach
Middelkerke zum Camperpark Zeester (all-in 25 € + 2 € für den Hund).
Weiter ging es mit den Rädern an den Strand.
Nach einem Abstecher zum Leuchtturm wollten wir eigentlich die Fähre
nach Nieuwpoort nehmen, die jedoch nicht in Betrieb war, sodass wir
sieben Kilometer Umweg fahren mussten. Zunächst ging es zum Marktplatz
und dann zur Strandpromenade.
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Auf
dem Rückweg haben wir noch am Besucherzentrum
Westfront Nieuwpoort Halt gemacht bevor es wieder zurück zum Platz
ging. |
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Bray-Dunes Frankreich (09.10.2025)
Nach dem
Grenzübertritt ging es zunächst zu Carrefour, um unsere Vorräte ein
wenig zu ergänzen. Die Auswahl insbesondere an Meeresfrüchten ist
sensationell. |
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Danach
haben wir zum ersten Mal von unserer neuen
Mitgliedschaft bei CAMPING-CAR PARK (CCP) Gebrauch gemacht und stehen
hier vor Ort für 17,66 € all-in ca. 500 Meter vom Meer entfernt.
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Le Touquet-Paris-Plage (10.10.2025)
Le
Touquet-Paris-Plage ist insbesondere bei Parisern ein beliebter
Urlaubsort, was auch zum Beinamen „Paris-Plage“ geführt hat. Wir stehen
für 10,80 € auf dem Stellplatz am Hippodrome und kurz nach der Ankunft
kamen auch die ersten Pferde vorbei. Mit den Rädern ging es zunächst
zum Strand. Hier bot sich wie in den vergangenen Tagen das inzwischen
bekannte Bild von renovierungsbedürftigen Betonburgen aus dem 60ern,
70ern und 80ern und wir hatten die Befürchtung, dass der Ort genauso
tot ist wie gestern Bray-Dunes. Die zahlreichen Einkaufsstraßen mit
tollen Geschäften belehrten uns eines Besseren. Wir haben dann doch die
Räder abgestellt und das Zentrum zu Fuß erkundet. |
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Le Crotoy (11.10.2025)
Der malerische
Küstenort ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Das zeigt sich bereits,
wenn man den riesigen und dennoch vollen Stellplatz direkt neben dem
Ort befährt (9 €).
Zahlreiche Fischgeschäfte, aber auch alle anderen
Lebensmittelgattungen, bieten ihre Waren feil.
Wir hatten gestern zwei Gläser mit Fleischgerichten in
Hausmacherqualität gekauft und eines getestet, welches sensationell
schmeckte. Gern hätten wir heute nachgekauft, aber wir wollten nicht
mit dem Wohnmobil durch die engen Gassen fahren und es gab dort auch
keine Parkmöglichkeiten. 10 km außerhalb hatten sie in einem großen
Supermarkt auch einige dieser Produkte (aber nicht unsere favorisierten
Gerichte), sodass wir nur zwei Gläser zugekauft haben. Und hier in Le
Crotoy gab es einen Laden mit lokalen Spazialitäten, die ebenfalls
diese Gläser hatten, sodass wir noch einmal zugeschlagen haben. Und wir
haben auch eine Fischsuppe und aus der Boulangerie ein Baguette
mitgenommen. Das Abendessen ist also gesichert.
Aber zuvor sind wir noch zum Strand gegangen. Dort gab es einen Crêpe
(den letzten, wie die „Vendeuse“ sagte).
Und dann gab es die Fischsuppe mit Baguette. Das Baguette war
sensationell und die Fischsuppe war ok-lecker. Wir hätten etwas mehr
erwartet. |
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Ault (12.10.2025)
Die
Kreisefelsen von Ault sind einen Abstecher wert, auch wenn es schwierig
ist, einen Parkplatz zu finden. Der ganz Ort besteht aus engen und
steilen Straßen und die meisten Straßen sind für Fahrzeuge über 3,5 t
gesperrt. |
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Le Treport / Mers-Les-Bains (12.10.2025)
Wir stehen
für 8,50 € in Le Treport oberhalb der Kreisefelsen ca. 200 Meter von
der kostenlosen Standseilbahn (Funiculaire) entfernt. |
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Mit
der Seilbahn geht es zunächst nach unten in
den Ort. |
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Ca.
in der Mitte des Orts geht es über zwei Schleusen und ein
kleines Hafengebiet zur Promenade der Nachbargemeinde Mers-Les-Bains
vorbei an interessanten Häusern und schließlich gelangt man zu den
durch die Abendsonne angestrahlten Kreidefelsen. |
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Le Treport / Mers-Les-Bains (13.10.2025)
Am Morgen kam der Bäcker zum
Stellplatz und so gab es frisches Baguette, Croissants und Mandelgebäck.
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Veules-les-Roses (13.10.2025)
Danach
ging es nach Veules-les-Roses. Da der Ort für Fahrzeuge über 3,5 t
gesperrt ist, mussten wir diesen weiträumig umfahren. Die letzten 8
Minuten ging es über einspurige Straßen und zum Glück hatten wir keinen
Gegenverkehr. Wir haben dann oberhalb der Kreidefelsen geparkt und sind
hinunter in den malerischen Ort gelaufen. |
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Saint-Valery-en-Caux (13.10.2025)
Wir
stehen für 9 € direkt im Hafen nur wenige Fußminuten vom Ort entfernt.
Die Plätze sind sehr eng, aber bis jetzt ist es noch nicht so voll,
sodass alle einen Platz zwischen den Campern freigelassen haben. Auch
hier mussten wir den Ort wegen der Gewichtsbeschränkungen großräumig
umfahren und 100 Meter vor dem Stellplatz stand dann noch das
Verbotsschild für Fahrzeuge ab 3,5 t, welches wir ignoriert haben. Blöd
ist nur, dass man unserem Wohnmobil wegen der Toten-Winkel-Aufkleber
das Gewicht ansieht, während nahezu kein Franzose - egal wie groß oder
schwer - diese Aufkleber hat.
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Danach
ging es eine Runde in den sehr schönen Ort. |
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Insbesondere
das Wellenspiel war sehr imposant.
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Und
zum Abendessen gab es wieder eines unserer Premiumgläser (kalt über
Kartoffeln). Sah ein wenig wie Hundefutter aus, war aber super
lecker. |
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Saint-Valery-en-Caux (14.10.2025)
Da es
heute den ganzen Tag windig und bedeckt bleiben sollte haben wir
entschieden, einen weiteren Tag hier zu bleiben und mit Blick auf das
Meer und die Kreidefelsen zu chillen. |
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Saint-Valery-en-Caux (15.10.2025)
So sieht ein echtes Croissant
aus!
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Étretat (15.10.2025)
In
Étretat sind wir den örtlichen Stellplatz angefahren (14,10 €). Der
direkt daneben liegende Campingplatz kostet 35 € pro Nacht (inkl. 2
Personen und Hund).
Nach einer Stärkung ging es zu Fuß in den Ort. |
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Danach
ging es hinauf auf die Klippen, wo
sich immer wieder atemberaubende Blicke auf die Felsen boten. |
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Étretat (16.10.2025)
Nach dem Frühstück ging es mit
den Rädern auf die erste Bergetappe zum Leuchtturm d‘Antifer.
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Am
Nachmittag ging es dann auf die zweite Bergetappe zum Jardin d‘Étretat.
Unser Fazit: Wäre für einen kostenlosen Park bestenfalls „nett“, aber
nicht für 10,90 € pro Person. |
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Unten
am Strand stand eine ganze Armada an Fotografen mit Stativen,
Profikameras und Spazialfiltern. Also dachte ich mir, da kann man
bestimmt gute Bilder machen. Und siehe da: Es stimmte. Ich lobe mich ja
ungern selbst, aber für Handybilder sind die Aufnahmen doch recht gut
geworden. |
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Honfleur (17.10.2025)
Nach
dem Frühstück ging es über zwei riesige Brücken (Hafen von Le Havre und
Pont de Normandie) über die Seine-Mündung nach Honfleur.
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Wir
stehen für 15 € all-in auf dem Schotterplatz
direkt am Hafen mit 240 Plätzen, davon 75 % mit Stromanschluss. Bei
unserer Ankunft um 14 Uhr war er zu rund 40 % belegt und gegen 21 Uhr
zu 80 %.
Danach haben wir die Köstlichkeiten von unserem heutigen Einkauf
probiert. Ich habe noch nie so leckere Himbeertörtchen gegessen.
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Schließlich
haben wir uns mit den letzten Sonnenstrahlen den Ort angesehen.
In Honfleur gibt es unzählige Kunstgalerien mit sehr vielen schönen und
interessanten Exponaten. Hier hätte ich mich den ganzen Tag aufhalten
können. Einige Galerien habe ich mir aber angesehen.
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Am
Vieux Bassin, dem Hafenbecken in der Altstadt, gab es dann sehr leckere
Moule Frites (Muscheln mit Pommes).
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Nach
dem Essen zur Blauen Stunde gab es noch einen Fotorundgang durch den
Ort. |
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Honfleur (18.10.2025)
Das
Wetter war heute nicht so wie angekündigt. Also gab es einen faulen
Tag. Anja ist gegen Mittag allein über den Markt gegangen und gegen 16
Uhr haben wir uns zu Fuß auf den Weg zur Seine-Mündung mit Blick auf
die Pont-de-Normandie gemacht. Danach ging es zum Strand und zurück
durch den Jardin de Personnalités. |
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Am
Vieux-Bassin haben wir zu Abend gegessen.
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Das
Lokal mit der höchsten Bewertung (4,4) und das mit der niedrigsten
Bewertung (3,0) liegen direkt nebeneinander. Bei dem schlecht
bewerteten Restaurant hat uns die Auswahl der einzelnen Komponenten bei
den Menüs besser gefallen und da die jüngsten Bewertungen ganz gut
waren haben wir dem Restaurant eine Chance gegeben. Und wir wurden
nicht enttäuscht: Wir wurden sehr freundlich begrüßt und bewirtet,
haben gut gesessen und alle Speisen waren sehr lecker.
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Honfleur (19.10.2025)
Die
Wettervorhersage hat nicht gelogen. Es hat den ganzen Tag geregnet und
gegen Abend haben wir eine Regenpause für einen kleinen Rundgang
genutzt.
Der Platz hat sich inzwischen geleert. Bis zum nächsten Wohnmobil sind
ca. 12 Plätze frei. Trotzdem musste sich ein Franzose direkt neben uns
stellen - und dann noch rückwärts Tür an Tür.
Gegen Abend ging es nur kurz zum Ort durch den Jardin du Tripot, dann
durch die Altstadt vorbei an den Galerien, von denen einige auch
geöffnet hatten und schließlich am Vieux Bassin zurück zum Wohnmobil.
Auf dem Rückweg hat es dann wieder angefangen zu Regnen sodass wir
klitschnass am Stellplatz angekommen sind.
Die Vorhersage für die nächsten 7 Tage sagt 80 % Regen voraus. Mal
schauen, wie es wirklich wird und was wir daraus machen. |
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Honfleur (20.10.2025)
Wir
mussten den Stellplatz kurz verlassen, da man dort maximal drei Tage
stehen darf. Zunächst ging es zur Gastankstelle, danach zum
übersichtlichen Outletcenter und danach zum Supermarkt E.Leclerc. Die
Einkaufswagen haben hier praktische Wegweiser, sodass man alles schnell
findet. Hier gab es wieder viele leckere Sachen von der Frischetheke.
Beim Bäcker gab es dann noch ein Baguette und zwei Himbeertörtchen, die
bei Auspacken ungenießbar aussahen. Und so begann mit meinen begrenzten
Französischkenntnissen eine Umtauschodyssee, die mit zwei leckeren (und
frischen) Apfeltörtchen endete. Zurück am Platz gab es dann die
Leckereien vom Supermarkt und die Apfeltörtchen, bevor es bei
Nieselregen noch eine Runde durch den inzwischen bekannten Ort ging.
So, jetzt gibt es Abendessen und dann überlegen, wo es morgen
hingeht. |
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Amerikanischer Normandiefriedhof (21.10.2025)
Unter
den zahlreichen Soldatenfriedhöfen der Normandie gibt es einen, der
besonders symbolträchtig ist und zu den meistbesuchten und größten
zählt: der amerikanische Soldatenfriedhof in Colleville-sur-Mer.
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9.837
weiße Kreuze erinnern an die Soldaten, die im Kampf für die Freiheit
gefallen sind.
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Der
D-Day am 6. Juni 1944 war die alliierte Invasion in der Normandie und
leitete die Befreiung
Westeuropas im Zweiten Weltkrieg ein. An diesem Tag landeten über
150.000 Soldaten der Westalliierten (USA, Großbritannien, Kanada,
Frankreich) an den Stränden der
Normandie, was die größte See-Land-Invasion der Geschichte darstellte.
Wer das amerikanische Big-Picture erwartet wird hier nicht enttäuscht.
Einige Gräberfelder sind abgesperrt und durch andere kann man
hindurchlaufen. Zwischendurch stehen an Stelle von Kreuzen Davidsterne
an den Grabstätten jüdischer Soldaten.
Im Halbstunden-Rhythmus werden abwechselnd die amerikanische
Nationalhymne und der Big-Ben-Jingle gespielt und eine amerikanische
Lockheed C-130 Hercules flog regelmäßig über das Gelände.
Am Besucherzentrum gibt es auch ein Museum. Am Eingang wird man
befragt, ob man Waffen dabei hat und muss seine Taschen leeren.
Rucksäcke und Taschen werden wie am Flughafen durchleuchtet.
Der Besuch der Gedenkstätte ist absolut lohnenswert und die fast
zweistündige Fahrt hat sich in jedem Fall gelohnt. |
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Port-En-Bessin-Huppain (21.10.2025)
Wir
stehen 10 km südlich vom Amerikanischen Friedhof für 10,50 € am
Ortsrand auf einem schönen Stellplatz mit großzügigen Parzellen.
Die Landschaft hat sich schon verändert und man könnte meinen, wir sind
bereits in der Bretagne (soweit das von den gleichnamigen Krimis
bekannt ist).
Und hier gibt es einen riesigen Tidenhub. Das haben wir bislang nur
einmal auf Jersey erlebt. Alle Fischerboote lagen auf Grund.
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Port-en-Bassin
Huppain ist der wichtigste
Fischereihafen der unteren Normandie und ein Hotspot für
Jakobsmuscheln, der vom D-Day lebt, wie die käuflich zu erwerbenden
Devotionalien in den Souvenirshops erkennen lassen.
Ach ja: In einem Shop gab es auch eine Flasche Calvados von 1963,
meinem Geburtsjahr, für 795 €.
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Bayeux (22.10.2025)
Nach
dem Frühstück ging es zunächst zu einem riesigen L.Leclerc Supermarkt
in Bayeux mit sensationellen Frischetheken und einer so noch nie
gesehenen Weinauswahl. |
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Le Mont-Saint-Michel (22.10.2025)
Le Mont-Saint-Michel bildet die
natürliche Grenze zwischen Normandie und Bretagne.
Die Wetterprognose für heute und morgen ist sehr schlecht. Daher haben
wir uns gegen den 5 km entfernten Stellplatz und für den nur 3 km
entfernten 24-Stunden-Parkplatz für 25 € entschieden.
Wenige Fußminuten entfernt fährt ein kostenloser Shuttlebus, allerdings
nicht für Hunde. Nach ca. einer Stunde hatte der Regen eine Pause
eingelegt und wir sind zum Bus gelaufen. Der Plan war, dass ich allein
mit dem Bus fahre und Anja im Wohnmobil wartet. Sie ist dann aber doch
gelaufen und kam am Berg an, als ich bereits ganz oben war. Ich konnte
noch ein paar Bilder in Hellen machen, während es bei Anja schon dunkel
wurde. Auch habe ich noch ein paar offene Geschäfte gesehen, die aber
nach und nach schlossen. Nur die Restaurants waren noch geöffnet.
Auf dem Rückweg begann es wieder zu regnen und wir sind klitschnass
geworden. Wir konnten aber beide mit dem Bus fahren, da man Hunde in
Taschen mitnehmen darf. Anja hatte kurzerhand den Inhalt ihres
Rucksacks in eine Einkaufstasche umgepackt und so konnte Kai-Uwe bequem
im Rucksack die Rückfahrt bestreiten. |
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Le Mont-Saint-Michel (23.10.2025)
Wir
stehen noch immer auf unserem 24-Stunden-Parkplatz und es regnet in
Strömen. Gegen 11 Uhr kam die Sonne raus und wir haben uns ohne Hund
auf den Weg zum Shuttlebus gemacht. Dort war eine lange Schlange und
der vierte Bus hat uns dann nach rund 20 Minuten Wartezeit mitgenommen.
Es ist super windig und man muss schräg laufen, bevor man sich
innerhalb der geschützten Mauern des Mont-Saint-Michel befindet.
Während dort gestern abend nur vereinzelt Menschen unterwegs waren kam
es uns jetzt vor wie bei der Generalaudienz des Papstes auf dem
Petersplatz. |
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Beauvoir (23.10.2025)
Wir
stehen für 17,80 € all-in auf dem schönen Stellplatz Camping Car-Park
Mont-Saint-Michel. Der Vorort ist ca. 5 km vom Mont-Saint-Michel
entfernt und wäre auch gestern bei gutem Wetter unsere erste Wahl
gewesen, denn dann wären wir mit den Rädern zum Mont gefahren.
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Direkt
neben dem Platz ist ein kleiner, aber gut
sortierter, U Supermarkt und neben einer Bäckerei und einigen
Souvenierläden gibt es im Ort auch ein paar Restaurants. |
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