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Cancale (24.10.2025)
Kurz
vor Cancale sind einige Produzenten von Meeresfrüchten und man kann sie
dort auch direkt probieren. U. a. waren auch Austern dabei, denen ich
alle paar Jahre eine Chance gebe. Aber dicke Freunde werden wir nicht.
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Danach
ging es auf den oberhalb des Orts
gelegenen Stellplatz (12 €) mit überwiegend schrägen und zu kurzen
Stellplätzen. Aber es gibt keine Alternative.
Über einen steilen Fußweg gelangt man nach 10 Minuten in den schönen
Ort. Hier gibt es viele Restaurants und Geschäfte.
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Am
Leuchtturm
sind die Austernbänke und ein kleiner Markt mit Direktverkauf und
-verkostung. Hier kann man bei klarem Wetter auch den 26 km entfernten
Mont-Saint-Michel sehen. |

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Abendessen.
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Pointe du Grouin (25.10.2025)
Aussichtspunkt
nördlich von Cancale. Es gibt einen kostenlosen Tagesstellplatz für
Wohnmobile. Übernachtung ist nicht erlaubt. |
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Saint-Malo (25.10.2025)
Saint-Malo
ist eine große Hafenstadt. Die Altstadt ist von hohen Granitmauern
umgeben und war einst eine Hochburg für Freibeuter (vom König
gebilligte Piraten).
Wir stehen für 7,50 € für 24 Stunden auf dem gemischten Parkplatz
hinter der Pferderennbahn. Mit dem Parkticket können bis zu 5 Personen
am Ausstellungstag mit den Bussen fahren. Der Bus Nr. 2 hält direkt am
Parkplatz und die Fahrt in die Stadt dauert rund 11 Minuten. Hunde
müssen in einer Tasche transportiert werden. Aber zunächst gab es noch
eine kleine Stärkung.
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Die
Fahrt mit dem Bus hat gut geklappt. Saint
Malo ist ganz anders als erwartet. Gut, man hätte vorher den
Reiseführer lesen können. Die Altstadt besteht aus vielen engen Gassen
mit vielen Geschäften und war nicht überraschend heute am Samstag Abend
mehr als gut gefüllt.
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Nach
dem Bummel durch die engen Gassen ging es auf die Stadtmauer, auf
der man den Ort umrunden kann. Hier war es extrem windig, aber wir
konnten den schönen Sonnenuntergang bewundern.
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Zum
Abschluss gab es in einem der zahlreichen Restaurants unter der
Stadtmauer noch einmal sehr leckere Moules Frites (Muscheln mit Pommes)
bevor es wieder mit dem Bus zurück zum Stellplatz ging. |
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Saint-Suliac (26.10.2025)
Saint-Suliac hat 977 Einwohner
und ist als eines der Plus beaux villages de France (Schönste Dörfer
Frankreichs) klassifiziert. |
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Dinan / Port de Dinan (26.10.2025)
Auf
dem Weg nach Dinan (rund 15.000 Einwohner) haben wir mal wieder zig Mal
das Lieblungsschild der Franzosen (3,5 t) ignoriert. Sonst kämen wir
nirgendwo hin. Unter den Angstschreien von Anja ging es zunächst durch
die enge Hauptstraße von Port de Dinan und wir mussten aufpassen, dass
wir den am Straßenrand sitzenden Gästen nicht mit dem Spiegel die
Tischdecke runterreißen. Wir haben dann auf einem sehr engen
PKW-Parkplatz geparkt und uns den Ort am Wasser angesehen.
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Danach
ging es über eine steile Straße mit
Kopfsteinpflaster und vielen Galerien 75 Meter höher in die Oberstadt
Dinan, die viel größer als erwartet war.
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Nach
einem Rundgang durch den Ort und dem Besuch diverser heute am
Sonntag geöffneter Geschäfte ging es über steile Treppen und einen
matschigen Pfad wieder zurück zum Wohnmobil. Da Anja nicht noch einmal
die einen Kilometer lange enge Straße am Hafen entlang fahren wollte
bin ich, entgegen der Weisung des Navis, in die andere Richtung
gefahren. Über eine steile Straße mit Haarnadelkurven ging es zur
Oberstadt und dann quer durch Selbige mit vielen engen Straßen,
zahlreichen Kreisverkehren und weiteren Herausforderungen, die man sich
nicht mit dem Wohnmobil wünscht. |
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Plévenon (26./27.10.2025)
Plévenon
ist eine französische Gemeinde mit 757 Einwohnern im Département
Côtes-d’Armor in der Bretagne. Wir stehen für 3,00 Euro zuzüglich 0,61
Euro Kurtaxe pro Person auf dem örtlichen Stellplatz, der direkt an der
Hauptstraße liegt. V+E ist vorhanden, Wasser kostet 5 Euro für 10
Minuten und ist damit teuerer als Austern. |
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Fort la Latte, Château de La Roche Goyon (28.10.2025)
Wir
sind mit den Rädern dorthin gefahren. Es handelt sich um eine
Sandsteinburg mit Mauern, Verliesen und Türmen aus dem 14. Jh. sowie
mittelalterlichen Kriegsgeräten. Der Besuch lohnt sich. |
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Cap Fréhel (28.10.2025)
Der Zugang zum Cap ist
kostenlos. Der Eintritt zum Leuchtturm beträgt 3 €. |
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Bréhec (29.10.2025)
Nach
dem Frühstück ging es zunächst zu Carrefour, um die Vorräte
aufzufüllen. Obwohl der Supermarkt riesig war, haben wir einige Dinge
nicht bekommen. Schade! Dann sollte es eigentlich nach Paimpol gehen,
aber unterwegs hat Anja noch einen Stellplatz auf einem Berg mit einem
Panoramablick gefunden. Die Anfahrt über enge und steile Straßen war
spektakulär und das am morgen noch weiße Wohnmobil war bei Ankunft
schlamm-beige. Wir haben nach der Ankunft noch schnell ein paar Fotos
geschossen, denn nur wenige Minuten später fing es an zu regnen
und es zog total zu. Es gibt hier fünf kostenlose Stellplätze ohne
Einrichtungen. |
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Bréhec (30.10.2025)
Morgens
um 7 ist die Welt noch in Ordnung (gem. dem gleichnamigen Roman von
Eric Malpass). Nach dem Frühstück ging es erstmal zum Tanken, denn die
Reichweitenanzeige zeigte bereits gestern 0 km an. Die Tankstelle lag
direkt an einem Supermarkt und dieser hatte sogar extra Parkplätze für
Wohnmobile. Und dann gab es noch für 3 € eine Katzenwäsche, da das
Wohnmobil seit gestern nicht mehr weiß, sondern schlamm-beige
war. Ein weiterer Umweg von 10 km zu einer weiteren Tankstelle
erwies sich als unnütz, da die AdBlue-Säule außer Betrieb war und die
Gassäule bzw. Kasse gerade Mittagspause hatte und wir nicht 1 1/2
Stunden warten wollten. |
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Abbaye de Beauport (30.10.2025)
Mittelalterliches
Kloster mit Gärten und imposanten gotischen Ruinen sowie Meerblick.
Eintritt 7 €. 5 kostenlose Tagesparkplätze für Wohnmobile.
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Paimpol (30.10.2025)
Bretonische
Hafenstadt mit rund 7.000 Einwohnern. Der Stellplatz mit V+E und Strom
liegt direkt hinter dem Bahnhof. Derzeit ist der Automat defekt, sodass
die Übernachtung nichts kostet. In wenigen Minuten erreicht man zu Fuß
die schöne Innenstadt mit netten Geschäften sowie den Hafen. |
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Lokale
Lektüre. |
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Tréguier (31.10.2025)
Heute
ging es nach Tréguir. Wir hatten bei Polarsteps von einem anderen
Camper die schönen Bilder vom Ort gesehen. Nach dem Einkauf ging es
geführt durch das Navi mit dem Wohnmobil durch die engen Gassen der
Altstadt, bis wir durch eine nur 2,80 Meter hohe Durchfahrt eingebremst
wurden. Also wieder raus aus der Altstadt und einmal um den Ort herum.
Schließlich kamen wir dann endlich am kostenlosen Stellplatz am Fluss
an und haben dort zum dritten Mal eine Camperin aus Norddeutschland
getroffen. Nach einer ausgedehnten Mittagspause haben wir uns den
interessanten Ort angesehen, der auf einem Hügel liegt und dessen
Zentrum an der Kathedrale ist. |
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Auch
der durch einen Seiteneingang erreichbare
Kreuzgang mit Garten (2,50 €) ist sehr sehenswert.
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Nach
dem Abendessen
gab es noch eine kleine Fotorunde im dunklen. Es waren noch viele
verkleidete Kinder und Jugendliche unterwegs - nicht wegen dem
Reformationstag, sondern wegen Halloween. |
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Maison du Gouffre (01.11.2025)
Das Haus zwischen den Felsen
ist eines der meist fotografierten Häuser Frankreichs. |
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Ploumanac‘h / Phare de Mean Ruz (01.11.2025)
Wir
stehen für 18,54 € all-in auf dem Stellplatz von CCP. Mit den letzten
Sonnenstrahlen sind wir noch die Küstenroute entlang gelaufen und haben
uns den Leuchtturm angesehen. Im dunklen ging es dann über Stock und
Stein zurück zum Stellplatz. |
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Ploumanac‘h / Phare de Mean Ruz (02.11.2025)
Es
hat uns hier sehr gut gefallen, daher bleiben wir noch einen Tag. Nach
dem Frühstück haben wir wieder den Küstenweg erkundet. An zahlreichen
Stellen kann man hier zu einzelnen Felsplateaus abbiegen und tolle
Fotos machen. Insbesondere die Brandung ist häufig spektakulär und mit
etwas Geduld kann man dieses Naturschauspiel fotografisch festhalten.
Und auch der Weg zum Leuchtturm ist sehr interessant. |
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Vom
Strand aus gab es dann die Möglichkeit, das
Schloss von Dieter Hallervorden auf seiner Insel Costaérès zu zu
fotografieren, welches gerade für 9,5 Mio. Euro zum Verkauf steht. Im
Ort gab es dann sehr leckere Galettes und einen Crêpe, bevor wir uns
den Skulpturengarten angesehen haben. Mit dem Wetter hatten wir Glück.
Wärend unseres Ausflugs hat es zwischendurch nur ein paar
Mal etwas genieselt und als wir wieder am Wohnmobil waren begann es zu
schütten. |
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Roscoff (03.11.2025)
Nach
dem Frühstück ging es zunächst in den Nachbarort zum Gastanken und dann
zum Einkaufen bei E.Leclerc. Das war noch einfach. Allerdings
benötigten wir seit Tagen AdBlue. Die letzte Möglichkeit vor 5 Tagen
war außer Betrieb. Ich glaubte dann, eine Kette mit flächendeckender
AdBlue-Versorgung gefunden zu haben, musste mir dann aber nach einer
Stunde Fahrt von der Dame der Hotline erklären lassen, dass man dort
nur mit deren eigener Kundenkarte bezahlen kann. Ich habe ihr dann auch
sehr deutlich gesagt, wie ich das finde und gefragt, woher ich jetzt
den AdBlue genannten Urin-Zusatz erhalte. Nachdem sie 7 Minuten suchte
habe ich schließlich selbst gesucht und nur 3 km weiter an einem großen
Supermarkt das Passende gefunden. Und es hat auch funktioniert. Danach
ging es nach Roscoff. |
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Wir
haben im Fährhafen auf den für Fahrgäste
reservierten Womo-Stellplätzen geparkt und haben uns anschließend bei
wechselndem Regen den schönen Ort angesehen. Einige Geschäfte waren
auch noch geöffnet. Zurück am Wohnmobil haben wir uns entschieden, zum
vier km entfernten Stellplatz von CCP zu fahren und dort für 15,21 €
all-in zu übernachten. |
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Saint-Pol-de-Léon (04.11.2025)
Nach
dem Frühstück ging es zum Nachbarort zu Netto, denn heute war Waschtag.
2 Neun-Kilo-Maschinen, 3 mal 20 Minuten trocknen und 20 € später ging
es dann noch zum Supermarkt. |
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Und
dann wurden zunächst die Delikatessen von der Frischetheke getestet
bevor es Kuchen gab. Lecker! |
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Meneham (04.11.2025)
Wir
sind im dunklen angekommen (Stellplatz 9 €) und ich bin aber noch zum
Haus zwischen den Felsen gelaufen. Allerdings war es inzwischen
stockdunkel, sodass ich nur Felsen sah und das Haus erst nach langer
Zeit mit Hilfe der Handykamera gefunden habe. |
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Meneham (05.11.2025)
Trotz
angesagtem Sturm war die Nacht sehr ruhig. Nach dem Frühstück ging es
zunächst an den Strand und dann in das Museumsdorf mit dem bekannten
Wächter-Haus zwischen den Felsen. Bis auf eine Gaststätte ist das
Museumsdorf geschlossen, aber frei zugänglich. |

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Guissény (05.11.2025)
Wir
haben am Ortsrand neben dem Rathaus auf dem kostenlosen Stellplatz (mit
V+E) geparkt, sind eine Runde durch den Ort gegangen und haben ein paar
Dinge eingekauft. |
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Vor
der Weiterfahrt gab es noch Kuchen. |
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Point de Corsen (05.11.2025)
Dies
ist der westlichste Punkt von Kontinentalfrankreich. Es gibt einen
schönen Rundblick mit Blick auf einen malerischen Strand. Wir standen
auf dem kostenlosen Parkplatz. Das Übernachten ist hier nicht erlaubt,
daher sind wir weitergefahren. |
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Le Conquet (05.11.2025)
Durch
Zufall sind wir in diesem wunderschönen Fischerort gelandet. Wir stehen
direkt neben der Touristeninfo und dem Rathaus auf einem kostenlosen
gemischten Parkplatz. Im Ort gibt es schöne Straßenzüge mit den
typischen bretonischen Häusern und zahlreiche Geschäfte sowie
Gastronomie. Über steile Straßen gelangt man zum malerischen
Hafen. |
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Pointe de Saint-Mathieu (06.11.2025)
Das
Kap befindet sich am westlichen Ende der Bretagne. Hier knickt die
Küstenlinie nach Osten in Richtung Brest ab. Hier ist auch die Einfahrt
zum Ärmelkanal.
Auf dem Kap liegen die Ortschaft Saint-Mathieu, der Leuchtturm Phare de
Saint-Mathieu, das Sémaphore de la Pointe Saint-Mathieu sowie die
Ruinen der Abtei Saint-Mathieu de Fine-Terre und die Kapelle
Notre-Dame-de-Grâce.
Jetzt Anfang November waren hier nur wenige Besucher. Das Ensemble ist
eine traumhafte Kulisse und wir hatten auch Glück mit dem Wetter.
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Nach
der Besichtigung gab es noch Galettes mit
Jacobsmuscheln, Wirsing und warmer Cidre-Soße sowie für Anja mit Lachs
und einer Espuma aus rote Beete und Zitronen. |
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Le Faou (06.11.2025)
Wir stehen für 14,14 € auf dem
örtlichen Stellplatz von CCP.
Der Ort ist als Plus beaux villages de France (Schönste Dörfer
Frankreichs) klassifiziert. Nur wenige Gehminuten vom Stellplatz
entfernt erreicht man den malerischen Ort mit süßen Häusern und netten
Geschäften. |
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Le Faou (07.11.2025)
Der Morgen in Le Faou fing so
an wie der Vorabend
endete: Mit Regen. Daher sind wir erst nach 14 Uhr losgefahren. Während
wir gestern Angst vor einer Überschwemmung hatten war nun Ebbe im
Gezeitenstrom und die Schiffe lagen auf Grund. |
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Camaret-sur-Mer (07.11.2025)
Nach
dem Einkauf ging es auf den Stellplatz von Camaret-sur-Mer, der auf dem
Berg liegt (14,32 € all-in). Da es schon recht spät war sind wir nur
einmal zu den Hinkelsteinen und zur zum Meer abfallenden Wiese
gegangen. Den Ort schauen wir uns Morgen an, wenn es das Wetter
zulässt. |
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Camaret-sur-Mer (08.11.2025)
Wir
haben gut geschlafen, es war sehr leise. Nach dem Frühstück ging es
runter in den schönen Ort. In jeder der verwinkelten Gassen gibt es
tolle Fotomotive. |
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Im
Hafen war gerade Ebbe und viele Boote lagen
bedingt durch den großen Tidenhub auf Grund. An der Promenade haben
trotz Nebensaison zahlreiche Geschäfte und Restaurants geöffnet. Da
heute Samstag ist und ausnahmsweise die Sonne scheint sind die
Restaurants auch gut besucht. |
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Wir
haben auch eine Crêperie aufgesucht.
Anja hatte eine Galette mit Ei, Käse, Zwiebeln und Tomaten und ich mit
Roquefort, eingelegten Zwiebeln, Salat und Vinaigrette. |
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Zum
Nachtisch
gab es noch einen Crêpe mit karamellisieren Äpfeln, Karamell und
Calvados flambiert. Alles super lecker.
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